Selten war die Rolle von Führungskräften wichtiger für die Attraktivität eines Arbeitgebers als heute. Das ist das Ergebnis des kürzlich in Berlin vorgestellten GenY Barometers, den die Spezialisten-Jobbörse ABSOLVENTA Jobnet quartalsweise erhebt. Das Verhalten von Vorgesetzten ist entscheidend für das Arbeitgeberimage; 96 Prozent der Befragten würden den Job aufgrund eines schlechten Chefs wechseln.
Demographie
…. Mehr als nur Schalung: Investition in die führenden Köpfe
Die MEVA Schalungs-Systeme GmbH ist ein unabhängiges, in zweiter Generation familien-geführtes, mittelständisches Unternehmen mit ca. 500 Mitarbeitern und einer Jahresgesamtleistung von über € 100 Mio.
Seit 1970 ist MEVA Pionier und Impulsgeber der Schalungsbranche. Viele Erfindungen und Entwicklungen der MEVA sind heute Branchenstandard: von der modularen Rahmenschalung über das Schalschloss bis hin zum geschlossenen Rahmenprofil.
Der Schalungshersteller ist an 40 Standorten weltweit tätig, Stammsitz ist Haiterbach im Nordschwarzwald. Hier sind Forschung, Entwicklung, Produktion, Logistik, Technik und Vertrieb zuhause.
Guter Chef – sonst bin ich weg
Neuer GenY-Barometer von Absolventa vorgestellt: Verhalten von Vorgesetzten entscheidend für das Arbeitgeberimage, 96 Prozent würden Job aufgrund eines schlechten Chefs wechseln.
„Diese Erkenntnis ist weder wirklich neu noch überraschend. Neu, und deshalb von höchster Relevanz ist sie deshalb, weil Mitarbeiter heute ihr tatsächliches Verhalten danach ausrichten“, so Michael Kohlhaas, Vorstand der „Manufaktur für Führungskultur im Mittelstand e.V.. „Die Kräfteverhältnisse auf dem Arbeitsmarkt haben sich aufgrund der demographischen Entwicklung bereits deutlich zu Gunsten der Fach- und Führungskräfte verschoben. Heute bewerben sich Unternehmen bei Mitarbeitern; und wir stehen erst am Anfang dieser Entwicklung.“
Arbeiten Sie hier bloß (nicht)!
„Kantinenessen lecker, Kollegen nett, Chef blöd: Auf Bewertungsportalen liest man alles Mögliche über Arbeitgeber. Aber wie aussagekräftig sind solche Plattformen? Was Bewerber mit solchen Urteilen anfangen können.“
So lautete der Teaser des Artikels im Handelsblatt online vom 17.02.2015 der Autorin Miriam Binner.
Falsche Frage, kann ich da nur sagen.
Gute Führung bindet Fachkräfte
Die klassische Volkswirtschaftslehre betrachtet seit Adam Smith die Faktoren Arbeit, Kapital und Boden. Neuerdings werden häufig auch Wissen (Humankapital) oder die Führung eines Unternehmens als volkswirtschaftlicher Produktionsfaktor angesehen. Je knapper solche Produktionsfaktoren sind, desto sorgfältiger werden sie gehegt und gepflegt. Für Mitarbeiter und Mitarbeiterführung werden also goldene Zeiten anbrechen. Für schwache Führungskräfte wird es ein eher hartes Brot. Und das ist auch gut so, sowohl für die Mitarbeiter als auch für den Unternehmenserfolg.