Liebe Leserinnen und Leser,
wir tragen für Sie in regelmäßigen Abständen die neuesten Studien, Meldungen und interessante Artikel rund um das Thema „Führung“ zusammen.
Heute geht es um Selbstbestimmung, flache Hierarchien u.v.a.m. Weiterlesen
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Mit einigem Stolz und großer Freude haben wir die Entscheidung der Regionalmarke EIFEL GmbH zur Kenntnis genommen: die Manufaktur für Führungskultur im Mittelstand e.V. ist mit dem BMM-AWARD für bestes Management im Mittelstand als weiteres System für Mitgliedsunternehmen anerkannt: Regionalmarke EIFEL GmbH
Fachkräftesicherung ist eine der dominierenden Herausforderungen ländlicher Regionen wie der Eifel. Wird diese nicht gemeistert, gehen wichtige Wachstumspotentiale und Entwicklungsmöglichkeiten lokaler Unternehmen verloren. Essentieller Bestandteil einer erfolgreichen Rekrutierungsstrategie ist es, sich als Arbeitgeber ein Profil zu geben und Identität abzubilden. Dieses als regionales, kleines oder mittelständische Unternehmen umzusetzen, ist eine entscheidende Herausforderung, die das einzelne Unternehmen oftmals überfordern würde.
Die Reputation, das Netzwerk und das Markenprofil der Regionalmarke EIFEL bietet hierfür eine hervorragende Plattform. Durch die Zertifizierung als EIFEL Arbeitgeber geben Sie Ihrem Unternehmen mit strategischem Nachdruck ein Gesicht nach außen. Die kompromisslose Einhaltung der Grundbausteine Qualität, Transparenz und Familienfreundlichkeit bildet dabei das Fundament der gemeinschaftlichen Arbeitgebermarke EIFEL.
Den bereits mit der Gründung der „Manufaktur für Führungskultur im Mittelstand e.V. formulierten Anspruch eine starke „Gemeinschaft zur Förderung einer attraktiven Führungskultur in mittelständischen Unternehmen“ zu sein, werden wir auch in 2017 konsequent unter dem Leitthema: „Erfolgsfaktor Führungskultur – Führungskultur aktiv gestalten“ verfolgen. Denn mehr denn je beschäftigen viele mittelständische Unternehmen essentielle Fragen der Führung: Steht Führung vor dem Hintergrund einer sich rasant verändernden Arbeitswelt vor einer radikalen Neudefinition? Muss sich eine neue Führungskultur entwickeln? Werden hierarchische Strukturen komplett aufgelöst und durch stärkere Vernetzung und Kooperation ersetzt?
Das Jahr neigt sich dem Ende zu, vieles wurde geschafft, einiges wurde vertagt auf 2017.
In jedem Fall ist es aber eine gute Zeit und eine gute Gelegenheit Ihnen zu danken für das Interesse an der Manufaktur für Führungskultur im Mittelstand e.V.
Ihre Treue zu uns und die Begegnungen mit Ihnen zeigen uns, dass wir die relevanten Themen adressieren. Führungskultur ist von den Führungsfähigkeiten der handelnden Führungskräfte abhängig. Aber auch Strukturen und Prozesse gilt es zu entwickeln, wenn sich die Rahmenbedingungen in einer ‚VUCA’Welt, die von ‚Volatility‘, ‚Uncertainty‘, ‚Complexity‘ und ‚Ambiguity‘ geprägt ist, immer rascher ändern. Darüber hinaus wirken Megatrends auf die Geschäftswelt ein, von denen die demographische Entwicklung sowie die Digitalisierung u.E. die wirkmächtigsten sein werden. Und: wir stehen erst am Anfang dieser Trends. Weiterlesen
Lewis Hamilton war als WM-Führender im abschließenden Saisonrennen der Formel 1 in Abu Dhabi (27.11.2016) mit Absicht langsamer gefahren, um seinen Mercedes-Teamrivalen Rosberg einzubremsen und dessen Verfolgern Attacken zu ermöglichen. Denn nur, wenn Rosberg das Podest verpasst hätte, wäre der Titel für Hamilton bei einem Sieg wieder in Reichweite gewesen.
„Damit hat er auch d
en Sieg für Mercedes gefährdet“, sagte Motorsportchef Toto Wolff: „Und als wir das bemerkt haben, haben wir Anweisungen gegeben, die hat Lewis ignoriert. Damit hat er auch einen Präzedenzfall für die Zukunft geschaffen: Wenn wir so weitermachen, würde das totale Anarchie bedeuten, dann macht jeder, was er will.“
Im Verlauf der zweiten Rennhälfte waren die Konkurrenten immer näher an das führende Silberpfeil-Duo herangekommen. „Ich verliere die Meisterschaft, dann kann ich auch das Rennen verlieren“, sagte Hamilton in dieser Phase im Boxenfunk. Von der Mercedes-Box erhielt Hamilton daraufhin wiederholt die Anweisung, wieder schneller zu fahren. Sogar Technikchef Paddy Lowe schaltete sich ein.
Wie würden Sie entscheiden?