Hoshin Kanri – erfolgreiche Strategieumsetzung mit System

Routinier hui – Routine pfui?

„Sie sind halt ein Routinier.“ Wer so bezeichnet wird, wird dies regelmäßig als Lob und Anerkennung wahrnehmen. Die Aussage ist den Profis, den Könnern und Experten vorbehalten. Gemeint ist der durch langjährige Erfahrung in einem Fach geübte Experte. Allerdings: Keine Routiniers ohne Routine. Daher ist es verwunderlich, wenn der Begriff Routine nicht selten in krassem Bedeutungswiderspruch zum Routinier steht. Dies gilt vor allem in einer Zeit, in der alles agil zu sein hat. Synonym für Routine werden oftmals Begriffe verwendet wie Alltagstrott, Tretmühle und Langeweile.

Was das alles mit Strategieumsetzung zu tun hat? Eine ganze Menge. Ich habe mich früher schon immer gewundert, warum es im Konzern seitenlange Reisekostenverordnungen, Car Policies u.ä. gab, Anweisungen darüber, wie zu verfahren ist, wenn Mitarbeiter*innen vergessen hatten die Arbeitszeit zu erfassen u.v.a.m.

Wenn es aber um den durchaus komplexen Prozess der Strategieerstellung im Unternehmen ging: Fehlanzeige.

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Leadership-Essentials 40/ 2021

Liebe Leserinnen und Leser,

wir tragen für Sie in regelmäßigen Abständen wichtige Studien, Meldungen und interessante Artikel rund um das Thema „Führung/ Leadership“ zusammen. Für eine Top-Führungskultur als Leuchtturm für Fach- und Führungskräfte. Unser Leadership-Process-Ownership (LPO) unterstützt Sie maßgeschneidert bei der Konzeption und der Implementierung Ihrer Führungsprozesse. Hier finden Sie die Details.

Heute geht es um folgende Themen:

  • Dürfen Chef:innen die Arbeitsleistung von Mitarbeitenden vergleichen?
  • Kann die das? Führung und Geschlecht
  • Fachkräftemangel kehrt in verschärfter Form zurück
  • Was Deutschlands Führungskräfte alles falsch machen

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Wir wünschen Ihnen eine schöne Woche und viele gute Erkenntnisse bei der Lektüre.

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Nothilfe Ahrtal Flutkatastrophe – “Lack of Imagination”

Liebe Freunde und Bekannte, verehrte Netzwerkmitglieder,

heute komme ich mit einem sehr persönlichen Anliegen auf Sie zu. Die eine oder andere Person unter Ihnen weiß, dass ich aus Walporzheim stamme, ein ehemals wunderschöner Weinort und Ortsteil von Bad Neuenahr – Ahrweiler. Früher sagte man, Walporzheim sei das „Tor zum romantischen Ahrtal“, heute gleicht es nach dem Tsunami eher dem Tor zur Vorhölle.

Daher die wichtigste Botschaft und Bitte vorab: seien Sie so gut und unterstützen Sie den Hilferuf meiner Nichte für ihre Eltern, also für meine Schwester und ihren Mann: https://www.paypal.com/pools/c/8CB5tNzypA

Zum Hintergrund

 „Lack of imagination“ war vor ziemlich genau 20 Jahren die Antwort auf eine Journalistenfrage an Henry Kissinger, warum man die Terroranschläge des 9/11 nicht habe verhindern können. Man könne sich nur vor etwas schützen, was man sich dem Grunde nach vorstellen kann.

Das Foto links (© W. Kohlhaas) zeigt die Hochwasserstände der Jahre 1804, 1910 und 2021. Wenn es eine Vorstellungslücke gibt oder ein vorstellbares Ereignis mit einer nahe Null zu bemessenden Eintrittswahrscheinlich belegt wird, dann wird man auch keine entsprechende Versicherung abschließen.

Dies erklärt, warum meine drei älteren Geschwister, die alle noch im Ahrtal wohnen, zum Teil existentiell durch die Flutkatastrophe betroffen sind – wie viele andere Flutopfer im Katastrophengebiet.

Ich selbst war natürlich auch schon vor Ort. Die Vorstellungslücke schließt sich aber selbst dann nicht, wenn man das Ausmaß der Katastrophe mit eigenen Augen gesehen hat. Man traut seinen eigenen Augen nicht!

Das Bild rechts (© Waschka) zeigt den Ortskern von Walporzheim unmittelbar nach dem Tsunami. Das Wohnhaus meiner Schwester ist nur ca. 50 m von der Einfahrt in die Einbahnstraße entfernt (in Bildmitte, links).

Von daher teile ich gerne den Aufruf meiner Nichte, verbunden mit der Bitte an Sie, mit einer Spende zu helfen:

https://www.paypal.com/pools/c/8CB5tNzypA

Vielen Dank im Voraus für die Hilfe.

Herzlichst Ihr

Michael Kohlhaas

Leadership-Essentials 36/ 2021

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Heute geht es um folgende Themen:

  • Was Digital Leadership ausmacht
  • Head of Remote Work: Eine neue Rolle entsteht
  • Agiles Arbeiten: Wie ein Thesenbasar für neue Ideen sorgt
  • Zwölf Tipps für die Online-Teamentwicklung

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Was Deutschlands Führungskräfte alles falsch machen – aber nicht die bei B.i.TEAM

„Was Deutschlands Führungskräfte alles falsch machen“. So titelte Kristin Rau einen Artikel vom 13. Mai 2021 in der WIWO-Online. Danach sind die deutschen Vorgesetzten von ihrem Führungsstil durchaus angetan, zeigt eine Studie. Die Mitarbeitenden teilen diese Auffassung allerdings nur eingeschränkt, was letztlich zulasten von Engagement, Einfallsreichtum und Zufriedenheit geht.

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