Strategiearbeit ist wichtiger denn je

„Wenn Du die Windrichtung nicht ändern kannst, dann musst Du die Segel neu ausrichten.“

Das genau hat das Führungsteam des adstec IIT GmbH am vergangenen Donnerstag getan. Nach der sehr intensiven zweitägigen Selbstbewertung zur Erarbeitung der Stärken und Verbesserungspotential (Wir berichteten: https://erfolgsfaktormanagementimmittelstand.com/2022/07/25/swot-das-zentrum-des-strategischen-dreiklangs/#more-4465 )

traf sich das Führungsteam letzte Woche zur Strategieklausur. Zur Vervollständigung der SWOT-Analyse wurden zunächst die Chancen und Risiken diskutiert, also– um im Bild zu bleiben – die Frage erörtert, aus welcher Richtung der Wind weht. Angesichts der Vielzahl der aktuellen Krisen und deren Impact auf das eigene Unternehmen gab es eine Menge an Einflussfaktoren festzuhalten.

In einem weiteren Schritten wurden sodann die strategische Ausrichtung und die Durchbruchziele im Sinne der verwendeten Hoshin Kanri X-Matrix für die nächsten drei bis fünf Jahre formuliert. Einer der wichtigsten Aspekte der Hoshin Kanri X-Matrix ist die Formulierung der wesentlichen Aktivitäten und das Kaskadieren der Unternehmensziele auf Bereiche und Abteilungen.

Auf diese Weise gelingt auch die Kommunikation der Strategie hervorragend. Ein besonders wichtiger Aspekt der Kommunikation ist es, die Transparenz des (individuellen) Beitrags zur Strategiezielerreichung herzustellen – ein nicht zu unterschätzender Beitrag für die letztendliche Umsetzung der Strategie.

Der Erfolg gibt der adstec IIT GmbH recht – Strategiearbeit ist wichtiger denn je.

Brilliant jerks  – Fachlich Top, „menschlich schwierig“

Michael Kohlhaas

Wer kennt Sie nicht, die Geschichten von Führungskräften, die fachlich über jeden Zweifel erhaben sind und zum Teil hervorragende Ergebnisse erzielen. Auf der anderen Seite leiden die Mitarbeiter unter solchen Führungskräften, weil sie als „menschlich schwierig“ gelten, was die Sache oft nur sehr freundlich umschreibt. Andere reden in diesem Zusammenhang von toxischen Führungskräften.

Wie in der Medizin, gibt es zwei möglichen Formen des Umgangs mit diesen „Brilliant Jerks“ (sehr frei übersetzt: „Brillante Arschlöcher“): Prävention und Therapie.

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„Führung ist überflüssig“ – eine Replik auf Johannes Thönneßen

„Meine Hypothese lautet: Der Unterschied (zu anderen Berufsgruppen; Anm. d. Verf.) besteht darin, dass Führung gar keine Berufsgruppe ist, sondern ein Konstrukt, um zu rechtfertigen, dass man Menschen in Positionen hievt, auf denen sie anderen Vorschriften machen und Macht über sie ausüben können, auf denen sie mehr Einfluss haben und mehr Einkommen erzielen können als andere. Und dieses Konstrukt bedarf seinerseits (im Gegensatz zu echten Berufsgruppen wie Ärzten, Automechanikern und Wissenschaftlern) einer Rechtfertigung. Polemisch? Und ob …“

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Adieu Servant Leadership? – Eine Replik

„Der althergebrachte, hierarchische Führungsstil hat in modernen, datengetriebenen Unternehmen mit diverser Belegschaft immer öfter ausgedient.“ Und deshalb muss Führung „neu gedacht“ werden.

So oder so ähnlich lauten die Einleitungen in vielen Aufsätzen, die sich mit Leadership und vermeintlich neuen Ansätzen beschäftigen. Dieser Aufsatz ist eine Replik auf den Artikel „Was ist Servant Leadership?“ in der Online-Ausgabe der Computerwoche https://www.computerwoche.de/a/was-ist-servant-leadership,3552648 [1]

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Self Assessment – mehr SW(OT) geht nicht

Die Teilnehmer des Selbstbewertungs-Workshops von der AlphaBau S. à r.l. aus Fischbach/ Luxemburg waren mehr als zufrieden mit den Arbeitsergebnissen.

Worum ging es genau bei diesem sog. Selbstbewertungsworkshop?

Der Selbstbewertungsworkshop ist Teil des strategischen Dreiklangs, bestehend aus Ansprechen – Beurteilen – Folgern.

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