„Jedes Johr em Sommer jeit dat Spillche widder loss.“

Es wäre für die Zahnen Technik GmbH vielleicht mal zu überlegen, ob sie „Et Spanien Leed“ der Bläck Föss als eigene Strategiehymne umtexten mag.

Nicht im Sommer, sondern nach einer Weihnachtsverschnaufpause in wenigen Wochen geht es wieder los. „Dat Spillche“ ist die Fortschreibung der Zahnen-Erfolgsgeschichte in Form der Strategieumsetzung im Jahr 2023.

Ausgangspunkt ist seit einigen Jahren jeweils der Abschluss der Strategieentwicklung zu Beginn des Monats Dezember. Der Abschluss findet in Form einer Vorstellung der wesentlichen Aktivitäten zur Strategieumsetzung im nächsten Jahr durch die jeweiligen Umsetzungsverantwortlichen statt.

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Crisis? What Crisis?

So lautete der Titel des vierten Albums, das die Gruppe Supertramp 1975 auf den Markt brachte. Ob Supertramp diesen Titel heute wählen würde, ist nicht überliefert. Aber es ist auch heute so, dass Unternehmen unterschiedlich stark unter der Multi-Krise leiden. Die einen trifft es schicksalhaft brutal, die Betroffenheit der anderen ist dicht dran am Supertramp-Titel.

In meinem Kundenkreis nehme ich wahr, dass diejenigen, die seit Jahren in ihre Führungskultur investierten, nun in der Krise den Return-On-Invest realisieren.

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Gute Führung = überzeugende Strategie + entschlossene Umsetzung

Ganze Bibliotheken sind gefüllt zu den Themen Führung, Strategie und dergleichen. Der Grund ist einfach: Gute Führung gilt mindestens als Erfolgsfaktor, wenn nicht gar als Garant für unternehmerischen Erfolg.

Schon in meiner aktiven Zeit als angestellter Manager hat mich nichts so sehr begeistert wie gut „funktionierende“ und deshalb auch erfolgreiche Teams. Das liegt natürlich (auch) an der individuellen Kompetenz der einzelnen Teammitglieder. Aber nicht ausschließlich. Es liegt auch an Strukturen und Prozessen und deren hervorragender Koordination. Und insofern bin ich heute immer noch begeistert, wenn ich meine Kunden langjährig betreue und dabei mit Menschen zusammenarbeite, die Steve Jobs so treffend beschrieb:

„Ein Hoch auf die Verrückten, die Außenseiter, die Rebellen, die Unruhestifter, die runden Dübel in den eckigen Löchern. Diejenigen, die die Dinge anderes sehen, sie mögen keine Regeln und sie haben keinen Respekt vor dem Status Quo. Man kann sie zitieren, ihnen widersprechen, sie glorifizieren oder verachten, so ziemlich das Einzige, was man nicht tun kann, ist sie zu ignorieren. Denn sie verändern Dinge, sie treiben die menschliche Rasse voran. Und wenn einige sie als Verrückte verachten, sehen wir das Geniale in ihnen. Denn die Menschen, die verrückt genug sind zu glauben, sie könnten die Welt verändern, sind diejenigen, die es tun.“

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