In einem Beitrag zu hybriden Organisationsformen (https://tinyurl.com/vjdurqmr ) hatte ich kürzlich dargestellt, dass A.G.I.L. viel mehr ist als agile {ˈæʤaɪl}. Die Nase vorn haben diejenigen, die sich darauf verstehen, die vorhandenen Kernkompetenzen zu pflegen (Exploitation) und gleichzeitig neue Erfolgspotenziale rasch zu erkennen und marktfähig zu machen (Exploration). Das ist A.G.I.L. im klassischen Sinn.
Die Frage der organisationalen Ambidextrie habe ich im Aufsatz „Hybride Organisationsformen als Führungsstrukturen der Zukunft?“ dargestellt. Hier und heute geht es um die Frage, wie Unternehmen dieser doppelten Herausforderung (Ambidextrie) auf der prozessualen Ebene begegnen.
Soweit ich es sehe, gibt es mittlerweile keinen ernsthaften Zweifel an der Feststellung, dass wir in einer VUCA-Welt und in Zeiten des disruptiven Wandels leben. Wenn dies also zutrifft, dann wird es auch höchste Zeit, bei der Unternehmensführung den Prozess der Strategieentwicklung kritisch unter die Lupe zu nehmen.
Hat die gute alte SWOT-Analyse ausgedient?
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