Die sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern stelle darauf ab, Frauen als Trägerinnen von Rechten und Pflichten anzusprechen und sie nicht hinter dem generischen Maskulinum unsichtbar werden zu lassen. Sprache schafft Bewusstsein. Dazu passen Meldungen vom 08.09.2023 wie diese: „Es gibt acht Lehrstühle für Kernforschung, aber 173 Lehrstühle für Genderforschung“ (https://tinyurl.com/2p977zkn).
Etwas ähnliches geschah in den letzten Jahrzehnten in vielen Lebensbereichen, auch in der Wirtschaft. Wenn ich die Posts der letzten Jahre so vor meinem geistigen Auge Revue passieren lasse, dann fallen mir Begriffe ein wie Work-Life-Balance, Workation, 4-Tage-Woche, bedingungsloses Grundeinkommen, Altersteilzeit, New Work mit all seinen Facetten, Home Office, Arbeitsortautonomie, Arbeitszeitautonomie, Achtsamkeit, Sinnfindung, Working Out Loud, Crowdworking, Hackathons, Barcamps, New Pay u.v.a.m.
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