Arbeitgebermarke stärken

Welches mittelständische Unternehmen möchte das nicht? Sich mit einfachen Mitteln vom Wettbewerb abheben. Mit einem einfachen Facelifting ist es aber nicht getan. Zugegeben: das Plakat der Maler- und Lackiererinnung Düsseldorf ist schon ein wenig böse. Aber es trifft – übertragen auf unser Thema – auch beim Thema „Arbeitgebermarke“ den Kern der Dinge.

Was den Malern und Lackierern die Fassadenarbeit, ist den Unternehmern die Führungskultur.

Das Fördern der Unternehmenskultur gilt als eines der wichtigsten Handlungsfelder der Personalarbeit, nicht nur aber auch von HR.

„Die Kultur eines Unternehmens ist nicht mit dem Employer-Branding gleichzusetzen. Employer-Branding ist vielfach eine Marketingmaßnahme, die an der Substanz des Produktes nichts verändert. Die Kultur eines Unternehmens sollte sich nicht an der Oberfläche bewegen, es braucht viel mehr Substanz in der Personalarbeit.“
(Leadership Report 2019, Franz Kühmayer Trendforscher und Autor der Studie )

Preisträger des BMM-AWARD 2018

Dem ist nur wenig hinzuzufügen. Mit dem BMM-AWARD arbeiten die Unternehmen an der Substanz der Führungs- und Unternehmenskultur. Die PROFILMETALL-Gruppe aus Hirrlingen hat es richtig gemacht: Tue Gutes und rede drüber. In genau dieser Reihenfolge. Die Teilnahme am BMM-AWARD stiftet unmittelbaren Nutzen für das Unternehmen und unterstützt darüber hinaus die Employer-Branding-Aktivitäten.

Hier finden Sie alle Informationen zur Ausschreibung und zur Anmeldung.

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