Ist Führungskräftefeedback wichtig?

Ja, Führungskräftefeedback ist sehr wichtig, sowohl für die individuelle Entwicklung der Führungskraft als auch für den Erfolg der gesamten Organisation. Hier sind einige Gründe, warum Führungskräftefeedback von Bedeutung ist:

1. Selbstreflexion und persönliche Weiterentwicklung

  • Führungskräfte erhalten durch Feedback wertvolle Einblicke in ihre Stärken und Schwächen.
  • Es hilft ihnen, ihre Führungsqualitäten zu verbessern, Kommunikationsfähigkeiten zu stärken und empathischer mit ihrem Team umzugehen.

2. Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit

  • Mitarbeiter, die sehen, dass ihre Meinungen und Anliegen ernst genommen werden, fühlen sich wertgeschätzt.
  • Eine Führungskraft, die auf Feedback reagiert, schafft ein vertrauensvolles und motivierendes Arbeitsumfeld.

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Viel Umsetzungserfolg im Jahr 2025!

Die Aussage „Vision ohne Ausführung ist Halluzination“ bedeutet, dass eine Vision oder eine Idee, so inspirierend sie auch sein mag, ohne konkrete Umsetzung oder Handeln nichts mehr als eine Fantasie bleibt.

Vision: Ein inspirierendes Ziel, eine Vorstellung von der Zukunft oder eine großartige Idee.

Ausführung: Der Prozess, diese Vision in die Realität umzusetzen, durch Planung, Handeln und Beharrlichkeit.

Halluzination: Etwas, das nicht real ist und auch nicht real wird – eine Vorstellung, die ohne Verbindung zur Realität bleibt.

Ein Unternehmen mag eine ambitionierte Vision haben, aber ohne Strategie und Umsetzung wird diese Vision niemals Realität. Das gilt analog für persönliche Ziele: Träume und Ziele erfordern Engagement, Disziplin und konkrete Schritte, um sie zu erreichen.

Genau aus diesem Grund fördern unsere maßgeschneiderten Facilitationprogramme die Stärken der Teilnehmer und schaffen fundierte Führungs- sowie Handlungskompetenz.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen allen viel Schaffenskraft im neuen Jahr. Wir werden sie alle brauchen können!

Die dunkle Seite der „Digitalisierung“

Nein, ich meine nicht die Nachteile, die jeder neuen Technologie immanent ist. Was ich meine, ist die oftmals undifferenzierten Diskussionen im Eins-Null-Format, die sich in unserer alarmistischen Zeit verstärkt hat.

Kaum ist ein vermeintlich neuer Trend – die Kollaboration – identifiziert, wird das vermeintlich alte Konzept – der Wettbewerb – rhetorisch zu Grabe getragen.

Woher kommt diese – sie mögen mir verzeihen – unsinnige Verengung der Diskussion?

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Herbstzeit ist Strategiezeit

Symbolisch steht der Herbst oft für Ernte und Bilanz, und schafft die Basis für künftige Entscheidungen. Es ist eine Zeit des Ordnens, Reflektierens und des Planens.

Das „Erntedankfest“ der Zahnen Technik GmbH war im Jahr 2024 besonders üppig. Neben hervorragenden wirtschaftlichen Ergebnissen konnte das Unternehmen auf vielfältige Art und Weise auch „Wirkung aufzeigen“, wie es im neuen EFE – Excellence Framework Europe 2025 – heißt.

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Ampel-Aus – Lehren für die Führungskultur

Das Ende der Ampel-Regierung kam dem Grunde nach nicht überraschend. Der Zeitpunkt war es durchaus.

Aus dem, was gestern passiert ist, kann man viel lernen. Mögliche Koalitionspartner in Brandenburg, Thüringen und Sachsen werden sehr genau hingeschaut haben. Auch auf der bzw. für die Bundesebene muss nun sehr rasch gelernt werden, um ähnliche Schicksale in künftigen, ebenfalls nicht einfachen Konstellationen zu vermeiden.

Mir geht es aber hier nicht um Politik. Auch für die Führungskultur hält das Ampel-Aus mehr als eine Lerneinheit aus dem Kulturebenenmodell von Edgar Schein parat.

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